Naturheilpraxis


Orthomolekulare Medizin ist die Erhaltung der Gesundheit und die Behandlung von Krankheiten durch zusätzliche Gaben von Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen, Aminosäuren und essenziellen Fettsäuren.

Durch Stress sekundäre Einflüsse wie Stress, Nikotin und Umweltbelastungen ist der Körper oft nicht mehr in der  Lage, diese selbst herzustellen.

Phytotherpie (Heilpflanzenkunde)

Bei der Phytotherapie (griechisch: Phytho=Pflanze) handelt es sich um die Anwendung von Heilpflanzen gegen körperliche oder seelische Beschwerden. Die Pflanzenheilkunde ist ein wichtiger Bestandteil der traditionellen chinesischen Medizin.

Die westliche Phytotherapie entwickelte sich im Laufe der letzten Jahre zu einer wissenschaftlich fundierten Medizinrichtung, die von Ärzten genauso wie von Phytotherpeuten eingesetzt wird.

Bioresonanztherapie

Die Bioresonanztherapie ist eine alternativmedizinische Methode zur Behandlung von vverschiedenen Krankheitsbildern.

Mit einem speziellen, schmerzlosen Testverfahren findet der Therapeut heraus, ob Unverträglichkeiten vorhanden sind, ob bestimmte Organe geschwächt sind oder ob Giftstoffe negative Auswirkungen auf den Körper haben.

Bei festgestellten Störungen werden diese mit speziellen, auf das Beschwerdebild abgestimmten Frequenzmustern behandelt.

Homöopathie

"Similia similibus curentur" - Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt. So lautet der Leitsatz des Meißener Arztes Samuel Hahnemann (Begründer der Homöopathie).

Bei der Herstellung homöopathisch wirkender Arztneimittel werden die Ursubstanzen potenziert, wobei gilt, je öfter die Potenzierung desto stärker die Wirkung.